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Raspberry PI als Wetterstation und WebCam

Im Rahmen einer 1-jährigen Projektarbeit hat jeder Schüler, der die Fachrichtung Elektrotechnik/Datenverarbeitung des Beruflichen Gymnasiums in Eschwege besucht, die Möglichkeit sein eigenes Projekt zu beginnen oder an einem bereits existierenden Projekt des Letzen Abiturjahrgangs weiterzuarbeiten. Wir haben uns dazu entschlossen ein neues Projekt zu starten. Die Idee war es aus einem Mini-PC einen Webserver mit Webcam und Wetterstation zu entwerfen. Diese schriftliche Dokumentation soll dem Leser Einblick in die durchgeführte Projektarbeit geben.

Projektbeschreibung

Wie kamen wir zum „Raspberry Pi“?

Anfangs bestand die Idee innerhalb der Projektgruppe einen Minicomputer zu konfigurieren und ihn dadurch von überall erreichbar zu machen.
Mit der Idee einen Minicomputer zu konfigurieren, haben wir zunächst eine Wahl zwischen mehreren Computern treffen müssen. Unsere Wahl fiel auf den „Raspberry Pi B Plus“, weil dieser ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und schon viele Projekte mit ihm realisiert werden konnten.

Einzelne Gruppenmitglieder kannten den „Raspberry Pi“ bereits und berichteten von einem winzigen Computer, der trotz seiner Größe leistungsstark und vielseitig verwendbar sei.

Die Zielsetzung war somit einen Raspberry in einen der Technikräume zu stellen und einen Webserver auf ihm zu installieren, sodass er aus dem Internet und Intranet erreichbar ist. Dazu mussten jedoch zunächst alle benötigten Materialien bestellt werden und nach Ankunft der Materialien, alle Komponenten angeschlossen werden. Nachdem der Raspberry einsatzbereit war, ging es los.

Es musste zuerst für ein Betriebssystem auf dem Raspberry gesorgt werden, dazu haben wir das Internet durchforscht und sind auf das hauseigene „Raspbian“- Betriebssystem gestoßen, welches wir für gut und ausreichend befanden.
Nach der Installation des Betriebssystems konnte die Arbeit beginnen.

Projektdokumentation – Raspberry PI B Plus

Der Projektzeitraum war über beide Halbjahre der Klasse 13 angesetzt. Es standen 5 Stunden pro Woche für die Arbeit am Projekt zur Verfügung und des Weiteren verbrachten wir zahlreiche Nachmittage, sowohl in der Schule als auch Zuhause mit dem Projekt. Die für die Projektarbeit benötigten Materialkosten wurden von der Schule getragen.

Die vollständige Dokumentation kannst du hier herunterladen.

 




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